News

neckermann.de profitiert vom Internet

IBM implementiert flexible IT-Infrastruktur auf Basis von IBM WebSphere Software

von WeDoWebSphere am 12.05.2010.

Ehningen, Frankfurt 12. Mai 2010 – Online-Shopping in Deutschland boomt. Die neckermann.de GmbH, eines der größten Versandhandelshäuser in Europa, profitiert von diesem Trend und will seine Marktanteile weiter ausbauen. Bereits heute erwirtschaftet neckermann.de rund zwei Drittel seines Umsatzes im Internet. Das Unternehmen wird sein Online-Geschäft in den nächsten Monaten umfassend modernisieren und die Serviceleistungen für Kunden weiter ausbauen. neckermann.de hat IBM mit der technischen Umsetzung einer Middelware Plattform beauftragt. IBM soll das bestehende System erweitern und unter Verwendung von IBM WebSphere Software-Lösungen die neuen Anforderungen umsetzen. Das Versandhandelsunternehmen will dadurch sein Geschäftsprozessmanagement verbessern, effizienter werden und noch stärker wachsen. Das Projekt soll innerhalb der nächsten zwölf Monate abgeschlossen sein.

Im Online-Shop unter www.neckermann.de sowie über weitere Vertriebskanäle hat neckermann.de rund 600.000 Artikel im Angebot. Die Neckermann-Gruppe versendet jährlich in zehn Ländern Europas rund 18 Millionen Warensendungen mit mehr als 47 Millionen Warenstücken. Die Unternehmensgruppe hat mehr als 4.000 Mitarbeiter in Europa, täglich verlassen rund 50.000 Sendungen allein die Zentrale in Frankfurt am Main. Das Online-Shopping ist laut BVH (Bundesverband des Deutschen Versandhandels) zum Wachstumstreiber für den Versandhandel geworden. neckermann.de will diese Entwicklung nutzen und sein Online-Geschäft grundlegend modernisieren und weiter ausbauen. Auf diese Weise soll der Umsatz-Anteil von Verkaufserlösen aus dem Internet in den nächsten Jahren weiter wachsen. Um dieses Ziel zu erreichen, soll der Online-Auftritt moderner, die Service-Leistungen vielfältiger und die dahinter liegende IT-Struktur wesentlich leistungsfähiger werden. Dazu ist der Ausbau der Middelware Plattform (IBM WebSphere) notwendig. Für die Umsetzung des Projekts hat neckermann.de als IT-und Beratungspartner die IBM ins Boot geholt. „IBM ist mit seinem breiten Leistungsspektrum bei dieser grundlegenden Modernisierung genau der richtige Partner. Von der Beratung über die passende Software, die notwendigen Services und die Schulung unserer Mitarbeiter bekommen wir alles aus einer Hand. Hinzu kommt die kurze Projektlaufzeit: Innerhalb von nur zwölf Monaten soll die neue Plattform produktiv sein“, sagt Stefan Beyler, CIO von neckermann.de. Technisch betrachtet ist der Einsatz von IBM WebSphere Software-Lösungen ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Projektes. Die neue IT-Infrastruktur ist flexibler, weil sie die einzelnen Komponenten der IT-Infrastruktur entkoppelt und so weniger abhängig ist von Lösungen einzelner Anbieter. Zusätzlich kann neckermann.de die Anwendungen jetzt schneller an die Logistik- und Handelsanwendungen (SAP) anbinden. Die hoch verfügbare Infrastruktur ermöglicht einen unterbrechungsfreien Betrieb an sieben Tagen der Woche, wobei auch Änderungen ohne Service-Unterbrechungen möglich sind. „Wir werden damit beste Voraussetzungen schaffen, um nicht nur die Leistungsfähigkeit der IT-Infrastruktur sicherzustellen, sondern auch den Online-Auftritt mit den jeweils modernsten Technologien auszustatten. Damit wird neckermann.de jederzeit in der Lage sein, seinen Kunden neue und innovative Online-Services zu bieten“, sagt Hans-Georg Kleinjohann, zuständig für Handelsunternehmen bei der Unternehmensberatung IBM Global Business Services.

twitter this

Kommentare

Ihr Kommentar

Melden Sie sich an um einen Kommentar zu schreiben.