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IBM Lotus Symphony fordert Microsoft Office heraus
ERSTER TEST MACHT LUST AUF MEHR
Kennen Sie eigentlich die kostenlose Office-Version von IBM? Falls nicht, dann haben Sie bislang nicht viel verpasst, basierte Lotus Symphony bislang doch auf der längst obsoleten OpenOffice-Version 1.3. Jetzt allerdings steckt eine aktuelle OpenOffice-Version dahinter, geadelt von IBMs eigener Oberfläche und zahlreichen zeitgemäßen Funktionen.
Die Software arbeitet mit den aktuellen Microsoft Office-Formaten zusammen und unterstützt Visual Basic-Makros, beispielsweise aus Excel. Dadurch haben Anwender, die aus Kostengründen beispielsweise nicht auf den Klassenprimus (der nach einer Untersuchung immerhin auf 72 Prozent aller Rechner läuft) setzen wollen, sogar die Nase vorn.
Lotus Symphony umfasst mit “Documents” eine Textverarbeitung, “Presentations” ist das PowerPoint-Pendant und Tabellen kalkuliert man mit “Spreadsheets”.
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