News

Arbeiten mit dem Websphere Business Modeler

Mit der IBM-Software Websphere Business Modeler und zusätzlichen Werkzeugen lassen sich Prozesse dokumentieren, Änderungen modellieren, diese per Workflow realisieren und überwachen.

von Petra Riepe, Wünsch AG Unternehmensberatung am 05.11.2009.

Unternehmen sehen sich gezwungen, ihre internen Abläufe zu straffen. Die daraus resultierenden Ergebnisse ermöglichen einerseits, Ressourcen wertschöpfender einzusetzen, bergen andererseits jedoch die Gefahr, dass bestimmte Aufgaben nicht vollständig oder nur in geminderter Qualität abgearbeitet werden.

Eine übliche Methode, um solche Gefahren zu verringern, ist die Geschäftsprozessdokumentation. Unternehmen analysieren hierzu ihre Abläufe und zerlegen sie in strategische und technische Geschäftsprozesse. Die beteiligten Personen und Ressourcen werden ermittelt und alle gesammelten Informationen festgehalten. Diese dienen später als Grundlage, um die aufgenommenen Prozesse zu verbessern.

Die Rückführung der so gewonnenen verbesserten Prozesse in das Unternehmen stellt eine der größten Herausforderungen dar. Dabei helfen sollen Produkte wie der "WebSphere Business Modeler (WBM)" von IBM. Er bietet sowohl für die Dokumentation von Geschäftsprozessen als auch für die spätere Reintegration der verbesserten Prozesse eine solide Basis. Im Folgenden sollen die Möglichkeiten des WBM aufgezeigt und dessen Grenzen diskutiert werden. Aufnahme der Prozesse

Die Aufnahme der Abläufe in einem Unternehmen wird im Allgemeinen manuell erfolgen müssen. Die gewonnenen Informationen sollten zur weiteren Verarbeitung in einer standardisierten Form abgelegt werden können. Die Überführung der eher unstrukturierten Informationen in einen Standard unterstützt WBM durch ein komfortables grafisches Modellierwerkzeug. ...

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf www.computerwoche.de/...

twitter this

Kommentare

Ihr Kommentar

Melden Sie sich an um einen Kommentar zu schreiben.