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neckermann.de profitiert vom Internet IBM implementiert flexible IT-Infrastruktur auf Basis von IBM WebSphere Software

von WeDoWebSphere am 12.05.2010 - Noch keine Kommentare
Ehningen, Frankfurt 12. Mai 2010 – Online-Shopping in Deutschland boomt. Die neckermann.de GmbH, eines der größten Versandhandelshäuser in Europa, profitiert von diesem Trend und will seine Marktanteile weiter ausbauen. Bereits heute erwirtschaftet neckermann.de rund zwei Drittel seines Umsatzes im Internet. Das Unternehmen wird sein Online-Geschäft in den nächsten Monaten umfassend modernisieren und die Serviceleistungen für Kunden weiter ausbauen. neckermann.de hat IBM mit der technischen Umsetzung einer Middelware Plattform beauftragt. IBM soll das bestehende System erweitern und unter Verwendung von IBM WebSphere Software-Lösungen die neuen Anforderungen umsetzen. Das Versandhandelsunternehmen will dadurch sein Geschäftsprozessmanagement verbessern, effizienter werden und noch stärker wachsen. Das Projekt soll innerhalb der nächsten zwölf Monate abgeschlossen sein.

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News (1615)

  • cierp3 SaaS wird flexibel bei Funktionen und Preis

    von presse-artikel.org am 30.07.2010 - Kommentare
    INTRAPREND macht Mietsoftware individuell:
    Mit ERP-Maßanzügen zur Miete will die hessische INTRAPREND GmbH punkten: Ihr HTML- und SOA-basiertes ERP-System cierp3 ist jetzt im SaaS-Bezug noch flexibler. Mietkunden können nun einzelne Funktionen und Module entsprechend ihrem tatsächlichen Bedarf zu- und abschalten und so den Mietpreis zu ihren Gunsten beeinflussen. INTRAPREND reagiert damit auf die Nachfrage vieler Interessenten und sieht sich als Vorreiter am SaaS-Markt, der bisher durch unflexible Angebote ,von der Stange” geprägt ist.

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  • Tanzende Dinosaurier

    IBM haucht dem Mainframe neues Leben ein

    von nzz.ch - Stefan Betschon am 30.07.2010 - Kommentare
    Diese Computer sind gross, schwer und so teuer, dass nur ein paar wenige Grossunternehmen sie sich leisten können und IBM zu den Preisen keine Angaben machen möchte. Diese Computer verlassen sich bei fast allen Subsystemen – Hardware und Software – auf eigene Standards und proprietäre Technologien, sie sind in der Bedienung schwierig und aufwendig in Betrieb und Wartung. Diese Computer wird IBM hierzulande nur in wenigen Exemplaren ausliefern, und doch: Dies sind die Computer, die die meisten von uns täglich benutzen, die wir zuerst vermissen würden, verweigerten sie den Dienst. In Kontakt treten wir mit diesen Computern beispielsweise am Bankautomaten.

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  • Mainframe und Wolke wachsen zusammen

    von computerwelt.at - Thomas Mach am 30.07.2010 - Kommentare
    Erst vor kurzem eingeführt, finden Big Blues Hybrid-Mainframes zEnterprise regen Anklang, zumindest bei Partnern und Software-Herstellern. Die Kombination Mainframe und Cloud verspreche zahlreiche Möglichkeiten. Vor allem Unternehmen, die Großrechner schon im Einsatz haben, würden profitieren.

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  • Cloud kann Daten besser schützen als IT-Abteilungen

    von silicon.de - Sibylle Gassner am 30.07.2010 - Kommentare
    Vor allem die große Rechtsunsicherheit macht E-Mail-Archivierung zu einem der unbeliebtesten Themen bei IT-Managern. Gerade deshalb ist es der ideale Einstieg ins Cloud Computing, sagt Jan Hichert, CEO des Netzwerksspezialisten Astaro, im Videointerview mit silicon.de.

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  • Bemühungen für standardisierte Cloud-APIs

    von heise.de am 29.07.2010 - Kommentare
    Die Standardisierungsorganistion Distributed Management Task Force (DMTF) hat zwei Dokumente veröffentlicht, die dabei helfen sollen, standardisierte Programmierschnittstellen für den Einsatz von Cloud-Systemen zu beschreiben. Die Dokumente – "Architecture for Managing Clouds" und "Use Cases and Interactions for Managing Clouds" – sind ein Arbeitsergebnis des letztes Jahr initierten "Open Cloud Standards Incubator", die als Basis für die weitere Standardisierung an in Cloud-Infrastrukturen zu verwendenden Schnittstellen und Formaten dienen sollen.

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Deployit - Xebia Labs

IBM to Build Out Hub for Cloud of Clouds with Cast Iron Acquisition

von Latest News from WebSphere Journal am 03.05.2010 -
IBM on Monday bought integration services provider Cast Iron Systems.
The latest addition to IBM's infrastructure portfolio comes amid a rolling thunder of acquisitions in the technology space, a result of confidence that the economy is improving and a validation that new service models like cloud are roiling the post-recession IT landscape.The Cast Iron buy jettisons IBM into extending its integration role across more types of integration, across cloud ecosystems and for becoming a traffic cop of sorts for web services and cloud API activities.

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SA2 Worldsync und IBM bieten gemeinsam zukunftsfähige E-Commerce-Lösungen

von WeDoWebSphere am 30.06.2009 -
Köln, 30. Juni 2009 – IBM und SA2 Worldsync gehen in Sachen E-Commerce gemeinsame Wege: Die beiden Unternehmen kombinieren ihre Produkte IBM WebSphere Commerce und SA2 Worldsync PIM (Product Information Management) zu einem gemeinsamen Angebot für die Umsetzung von Multichannel-Strategien im Handel. Shop-Betreiber erhalten damit zukunftsfähige und durchgehende E-Commerce-Lösungen, die sich schnell an die wechselnden Bedürfnisse der Kunden anpassen lassen und gleichzeitig mit einem E-Shop mitwachsen. Die Partnerschaft gilt ab sofort. Erste namhafte Handelsunternehmen nutzen die kombinierte Lösung bereits.

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